Ein wenig Geschichte über meinen Wohnort:
Von RIEKSDORF zu NEUKÖLLN

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| Treptow 7. Oktober 2009 | Krankenhaus Neukölln 14. November 2009 | |
| Das 1903 der Stadt Rixdorf verliehene Wappen zeigt in der 1957 als Wappen des Bezirks geltenden Form den Hussitenkelch, den brandenburgischen Adler (Stadtwappen Alt-Cöllns) sowie das Johanniterkreuz | ||
Aus den Gemeinden "Deutsches Dorf" und "Böhmisch Rixdorf" wurde durch königlichen Erlaß vom 11. Juli 1873 die neue Gemeinde "Rixdorf". (Eugen Brode, Geschichte Rixdorfs, Rixdorf 1899, S. 134) Zum 1. April 1899 war aus der Landgemeinde eine kreisfreie Stadt mit über 80000 Einwohnern geworden, deren oberster Repräsentant ab 1902 den Titel "Oberbürgermeister" führen durfte und die zum Kreis der deutschen Großstädte gehörte (mit dem höchsten Arbeiteranteil) ... zur Pflege des städtischen Ansehens wurde Rixdorf zu "Neukölln", wobei historische Gesichtspunkte zur alten Berliner Schwesterstadt Cölln zum Rixdorfer Gemeindegebiet festgehalten wurden. Durch Erlaß vom 27.1.1912 wurde Rixdorf in Neukölln umbenannt. Die Bildung des späteren Stadtbezirks Neukölln ist durch den Verlauf der Verkehrsader (Rixdorf-Mittenwalder Eisenbahn AG - Bau 1901) mitbestimmt worden. Der selbständige Gutsbezirk Hasenheide (Standort Jahn-Denkmal) wurde 1904 nicht, wie von den Anwohnern gefordert nach Berlin, sondern nach Rixdorf eingemeindet. Die im Gesetz vom 27. April 1920 geschaffene Einheitsgemeinde Berlin sollte 8 selbständige Städte, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke zu einer neuen kommunalen Einheit in zwanzig Verwaltungsbezirken zusammenfassen. Der 14. Bezirk, der neben der Stadtgemeinde Neukölln auch die Landgemeinden Britz, Rudow und den überwiegenden Teil der Gemarkung von Buckow einschloß, erhielt den Namen der ehemaligen Stadtgemeinde Neukölln.
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![]() Rathaus Neukölln - mit der Gedenkplatte zum Andenken an Hermann Boddin Aus der Enge der Stadt waren zunächst Mitte des 19. Jahrhunderts die Lohmühlen an den neuen Landwehrkanal, später aber vor allem Friedhöfe auf das Rixdorfer Gebiet verlegt worden: 1852 der Jakobi-Friedhof, zu dem bereits 1862 noch ein neues Gelände an der heutigen Hermannstraße hinzugekauft werden mußte ... hier sind unter anderem zahlreiche Ehrengräber vorhanden - so von dem rechts abgebildeten Stadtbaurat Reinhold Kiehl, Eduard Kluth, Hermann Sander ... |
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Quelle: "Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke" (Veröff. d. Historischen Kommission zu Berlin anläßlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin 1987) herausgegeben von Professor Dr. Wolfgang Ribbe, Leiter der Sektion für die Geschichte Berlins [Band 3/Felix Escher (Mitverf.) Neukölln], Colloquium Verlag, Berlin 1988
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Informationen
hier
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Fotos
| BERLIN - eine kleine Auswahl hier: |
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| 5. Mai 2008 - Stadtrundfahrt |
5. März 2009 - Unter den Linden / Friedrichstraße 17. März 2009 - Friedhof St. Marien/St. Nicolai Alter Garnisonsfriedhof 31. März 2009 - Nicolai-Viertel / historischer Hafen 17. Juni 2009 - 7. Internationales Sandskulpturenfestival "Vom Tatort ins Labor" - Charité 7. August 2009 - MS "SACHSEN" vom Hafen Treptow über die Köpenicker Altstadt zum Müggelsee 13. August 2009 - Tegel / Feuerwache und Feuerwehrmuseum 27. Oktober 2009 - Brüderstraße: Topographische Sammlung |
11. Oktober 2010 - Stadtautobahn nach Tegel 12. Oktober 2010 - Regierungsviertel |
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März 2011 - Jahn-Denkmal / St. Jacobi-Kirchhof 3. April 2011 - Halbmarathon u.a. 11. April 2011 - Grunewaldsee u.a. 20. August 2011 - 60 Jahre Bundespolizei Tag der offenen Tür BMWi |
3. Juli 2011 - Heimatmuseum Treptow |
März 2012 - Rudow / Adlershof April 2012 - Berlin-Mitte |