Brandschutzerziehung

- einst in der ehemaligen DDR


Artikel aus der Zeitschrift "Unser Brandschutz", Heft 12/1981, Seite 6

1950

- die zentrale Leitung der Berufsfeuerwehr
erwies sich als entscheidende
Voraussetzung  für die

Entwicklung des Brandschutzes
- Verhütung von Bränden -

Die Fachzeitschrift "Unser Brandschutz" wurde gegründet.

und 

1994 wurde nach dem Vorbild der Berufsfeuerwehr Hamburg beschlossen, die Brandschutzerziehung wieder aufleben zu lassen.  Für die Fortbildung zum Schulklassenbetreuer konnte man ca. 200 Feuerwehrleute gewinnen. Bis 1998 wurde mit Unterstützung des Förderkreis Feuerwehr e.V. (FKF), der Interessengemeinschaft Schutz vor Kriminalität e.V. (ISVK) und der Feuersozietät jede Berufsfeuerwache mit einem Satz Experimentierkoffer ausgestattet. Durch Unterstützung der Firma Auer und der Abteilung "Fahrzeug und Gerätetechnik" der Berliner Feuerwehr stehen sogar Atemschutzgeräte und Fluchthauben für den Unterricht zur Verfügung. Das Berliner Konzept:
Der Lehrer läßt sich zunächst von dem Schulklassenbetreuer der zuständigen Feuerwache in die Handhabung des Koffers einweisen, leiht sich diesen dann für die vorbereitenden Unterrichtsstunden aus. Danach erfolgt der Unterricht durch den Schulklassenbetreuer und der Besuch der Schüler bei "ihrem Feuerwehrmann" auf der Feuerwache.
Quelle: Auszug aus dem Artikel von Jens P. Wilke auf Seite 160 der Festzeitschrift "150 Jahre Berliner Feuerwehr"
Tag der offenenTür der Berliner Feuerwehr
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2007 2008
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31. Mai 2008
Aber nicht nur in Schulen, sondern gerade in Kindertagesstätten zeigt sich großes Interesse - hier ein kleiner Auszug aus dem Jahresbericht der Kita aus Berlin-Prenzlauer Berg: Das INFOMOBIL beim Tag der offenen Tür der  Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Heinersdorf ffh_013
sammlung_058 Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr Berlin-Prenzlauer Berg am 5.7.2008
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