1994 wurde nach dem
Vorbild der Berufsfeuerwehr Hamburg beschlossen, die
Brandschutzerziehung wieder aufleben zu lassen. Für die
Fortbildung zum Schulklassenbetreuer konnte man ca. 200 Feuerwehrleute
gewinnen. Bis 1998 wurde mit Unterstützung des Förderkreis Feuerwehr
e.V. (FKF), der Interessengemeinschaft Schutz vor Kriminalität e.V.
(ISVK) und der Feuersozietät jede Berufsfeuerwache mit einem Satz
Experimentierkoffer ausgestattet. Durch Unterstützung der Firma Auer und
der Abteilung "Fahrzeug und Gerätetechnik" der Berliner Feuerwehr stehen
sogar Atemschutzgeräte und Fluchthauben für den Unterricht zur
Verfügung. Das Berliner Konzept:
Der Lehrer läßt sich zunächst von dem Schulklassenbetreuer der
zuständigen Feuerwache in die Handhabung des Koffers einweisen, leiht
sich diesen dann für die vorbereitenden Unterrichtsstunden aus. Danach
erfolgt der Unterricht durch den Schulklassenbetreuer und der Besuch der
Schüler bei "ihrem Feuerwehrmann" auf der Feuerwache.
Quelle: Auszug aus dem Artikel von Jens P. Wilke auf Seite 160
der Festzeitschrift "150 Jahre Berliner Feuerwehr" |
Tag der
offenenTür der Berliner Feuerwehr
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